Krise. Unsere lieben Medien.

 

„Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien.“  (Niklas Luhmann)

 

Mit diesem Zitat ist nicht gemeint, dass wir die Gesellschaft ausschließlich aus Fernsehen, Hörfunk und Zeitung kennen, sondern uns sich die Gesellschaft medial, also vermittelt zeigt. Zu Lebzeiten Luhmanns steckte das Internet noch in den Kinderschuhen und zwischenmenschliche Kommunikation fand nur in Gesprächen und Briefen statt. Hier soll es um Massenmedien gehen, das heißt um solche, die keinen diskreten Adressaten haben, sondern deren Inhalte potenziell von sehr vielen, theoretisch sogar allen Menschen empfangen werden können.

 

Das liebe Internet

Mit dem Internet sind die Zugangsbarrieren, ein massenmedialer Sender werden zu können, dramatisch gefallen. Es benötigt heute weder viel Geld, noch aufwendige Technik. Ein Laptop, Smartphone oder Stuhl im Internet-Café sowie die Basis technischen Könnens genügt, um einen Instagram-, Twitter- oder Facebook-Account zu eröffnen, einen YouTube-Kanal oder Blog einzurichten. Per Knopfdruck kann jeder Chefredakteur und Anchorman eines Massenmediums sein. Wenn hier von der Krise der Medien die Rede ist, ist aber genau dies alles nicht gemeint – abgesehen davon, dass dadurch tatsächlich die Monopolstellung traditioneller Massenmedien aufgehoben und somit deren wirtschaftliche Grundlage ins Wanken geraten ist.

 

Der böse Mainstream

Die von einem Großteil der Bürger attestierte Krise der Medien ist eine Glaubwürdigkeitskrise. Wurden von politisch extremen Rändern von je her die so genannten Mainstream-Medien für politisch instrumentalisiert und unglaubwürdig eingestuft, so ist genau diese Unterstellung heute zum Mainstream geworden. Auffällig ist, wie innerhalb weniger Jahre das Wort Mainstream zum Schimpfwort mutiert ist. Aber fangen wir bei den Grundfragen an: Sind die Medien Mirror (Spiegel) oder Moudler (Wandler), die Message selbst (McLuhan), Herrschaftsinstrument oder neutrale Kommunikationsplattformen? Diese Fragen sind so alt wie die Medien selbst. Wer sich ernsthaft mit ihnen befasst, für den sind Verallgemeinerungen wie „Lügenpresse“ oder „Lückenpresse“ (Norbert Bolz) naive Illusionen über die nicht einmal theoretisch vorhandene Möglichkeit, dass Medien eine Wahrheit darstellen oder Journalisten objektiv sein könnten.

 

Der Wahrheit schuldig bleiben

Nicht wenige Menschen definieren heute Wahrheit anhand der Top-Resultate einer Google-Suche. Freilich ist es ein großer Unterschied, ob jemand mit seiner subjektiven Beobachterposition auf Widerspruch bei anderen stößt oder ob es sich um eine Lüge handelt, also eine bewusste Falschaussage wider besseres Wissen. Die Heuchelei beim Vorwurf der „Lüge“ hat schon Friedrich Nietzsche aufgespießt: Der Moment, in dem „kluge Thiere das Erkennen erfanden“, so Nietzsche, sei die „hochmüthigste und verlogenste Minute der Weltgeschichte“ gewesen. Nachts lasse sich der Mensch „ein Leben hindurch, im Traume belügen, ohne dass sein moralisches Gefühl dies je zu verhindern suchte, während er tags seinem verlogenen Trieb zur Wahrheit“ folge. Die moralische Verpflichtung, die Wahrheit zu sagen, sei letztlich nicht mehr als die „Verpflichtung nach einer festen Convention zu lügen, scharenweise in einem für alle verbindlichen Stile zu lügen“. Denn der unkritische Trieb zur Wahrheit täuscht darüber hinweg, dass Wahrheit selbst nur eine Konvention, eine Erfindung der Menschen ist. „Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners“. (Heinz von Foerster) Eine Lüge ist ein bewusster, aber verdeckter Widerspruch zwischen Aussage und innerem Fürwahrhalten, der verdeckten weiter reichenden Absichten dient. (Simone Dietz) Wer eine Behauptung für unantastbar wahr erklärt, offenbart sich als Dogmatiker.

 

Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Skeptiker stellen alle Aussagen gleichermaßen auf den Prüfstand, nicht nur jene, die nicht zur eigenen Meinung passen: „Lass dir von deinem gegenüber erklären, warum es seiner Meinung nach wahr ist. Frage immer wieder nach, wie wir es als Kinder gemacht haben: Und warum ist das so? Wer hat die Behauptung aufgestellt, in welchem Zusammenhang und mit welcher Begründung?“ (Anders Indset) Wahrheit hat immer einen Bezug zum Sprecher. Anders verhält es sich mit Wirklichkeit. Gibt es eine für jeden verbindliche Wirklichkeit oder sollten wir zweckmäßiger Weise allenfalls vom konsensuellen Bereich sprechen? (Watzlawick) Der konsensuelle Bereich umfasst einen gemeinsamen Begriffs- und Definitionsraum, zum Beispiel ist sich die Mehrheit der Menschen darüber einig, dass die Erde kugelförmig ist. Das setzt Verständigung voraus.

 

Ich kontrolliere meine Filterblase

Lieber aber verwenden wir Menschen Zeit und Mühe darauf, die Welt zu kontrollieren, anstatt sie verstehen zu wollen. Und ein vermeintliches Verstehenwollen ist nur dann von Interesse, wenn es uns die Kontrolle über die Welt erleichtert. Eine verführerische mediale Kontrolle verschaffen sich viele Menschen in den sozialen Netzen: Das Benutzerprofil bei Facebook filtert nach und nach nur noch zu uns und unserem Freundeskreis passende Posts. Die Nachrichten auf unserem Smartphone und auf unserem Internetbrowser werden ebenso auf unsere Vorlieben zugeschnitten, genauso verhält es sich mit Amazon, Netflix usw.. Hinzu kommt das Zurechtstutzen der Kanäle – ob durch Kanalabos bei YouTube, die Auswahl derjenigen, denen wir auf Twitter folgen oder das Einrichten unzähliger Apps und Programme. Das Wesen digitaler Netzwerke besteht in ihrem beschränkten Bezug zur Wirklichkeit. Diese Beschränkung haben natürlich auch die alten Medien, denen jedoch aufgrund angestellter Redaktionen sowieso niemand unterstellt, sie wären filterlos.

 

Feindbild GEZ

Wie aber kommt es zu diesem in großen Teilen der Gesellschaft gestörten Verhältnis zu „unseren offiziellen Medien“? Wir haben in Deutschland einen Dualismus der Medienprodukte: Privatwirtschaftlich aufgestellte wie die Printverlage, private Hörfunk- und Fernsehsender sowie verlagsunabhängige Webportale und Blogs stehen einem gebührenfinanziertem Angebot von Sendeanstalten gegenüber, die zusätzlich über Internetangebote verfügen. Da private Medienanbieter fast ausschließlich über das Geschäftsmodell Werbebuchung durch Hersteller und Verkäufer von Produkten und nur zu einem kleineren Teil über Direktverkauf der Inhalte (Bezahlschranke, Verkaufsexemplare) ihre betriebsnotwendigen Einnahmen erzielen, sind Reichweite, Einschaltquoten und Seitenaufrufe die alles entscheidende harte Währung. Auf der Ausgabenseite muss so kostengünstig wie möglich produziert werden. Die öffentlich-rechtlichen Medienanbieter haben gemäß Rundfunkstaatsvertrag den Auftrag, unsere demokratische Ordnung zu festigen. Damit wird der Rahmen für das tägliche Nachrichten- und Mediengeschäft unter Zwänge gesetzt. In noch stärkerem Maße als private Medienhäuser haben sich die Öffentlich-Rechtlichen zu fragen, welche Quellen herangezogen, welche Nachrichten gebracht oder welche Formate produziert werden. Eine Reihe alternativer Perspektiven und Möglichkeiten fallen so von vornherein aus dem Rahmen des sowohl wirtschaftlich Machbaren als auch politisch Gewollten.

 

Die Guten sind immer alternativ – (Schenkelklopfer links)

So genannte „Alternativmedien“ – ob als Print- oder Online-Angebot – sind von größeren Verlags- und Fernsehanstalten nicht prinzipiell zu unterscheiden: Tichys Einblick, PI-News, Ken FM, die Nachdenkseiten oder Jung&Naiv reihen sich genauso ein wie Die Welt, Spiegel-Online, Focus oder die taz – auch wenn sich einige weniger durch Werbung als vielmehr über Spenden finanzieren. Der Kategoriebegriff „etablierte Leitmedien“ entbehrt jeglicher Grundlage und falls es je eine solche gegeben hat, ist sie inzwischen empirisch überholt. Wenn sicher die journalistischen Standards unterschiedlich hoch gesetzt werden und die Zahl der Tippfehler gerade in den Online-Angeboten variiert (bei Spiegel-Online waren sie zeitweilig unerträglich hoch), so eint sie doch alle, dass selbst ein journalistisches Genre wie die Nachricht niemals objektiv sein kann. Denn selbst die Auswahl der Nachricht und eine noch so sehr an den unerreichbaren Idealen der Neutralität und der Unvoreingenommenheit orientierte Wortwahl wird von einem fehlbaren Menschen getroffen, der so subjektiv ist, wie Menschen eben subjektiv sind, wenn sie sich nicht zu gottgleichen Wahrheitspropheten aufzuschwingen versuchen, was so ziemlich das Gegenteil von seriösem Journalismus und nichts als ideologische Agitation wäre. Eine quasi-objektive Deutungshoheit hatten allenfalls die Pravda in der Sowjetunion oder das Neue Deutschland in der DDR. Damals hatte sich kaum ein Mensch außerhalb der Medienwissenschaften mit den Arbeitsmethoden von Journalisten und Redaktionen kritisch auseinandergesetzt. Heute ist das zur lieben Gewohnheit vieler Laien geworden, weil das Internet, vor allem die sozialen Netzwerke, für sie als scheinbar objektiver und vollständiger Newsticker wahrgenommen wird. Auch wenn dies in Hinblick auf Vollständigkeit und Objektivität ein fataler Trugschluss ist, wird dadurch die Selektion und Ausrichtung von Fakten durch Journalisten auch für medienwissenschaftlich ungeschulte Konsumenten sichtbar. Damit ist die Illusion einer unabhängigen wertneutralen „Wahrheitspresse“ auch für den letzten naiv Gläubigen gestorben.

 

Die Alternativen sind immer wahr – (Schenkelklopfer rechts)

Je mehr ein Mensch auf Distanz zu den herrschenden Verhältnissen geht, desto eher nimmt er die medialen Veröffentlichungen als zu unkritisch und zu „staatstreu“ wahr, wenngleich es zu 1995 keine messbaren Unterschiede gibt, war wahrscheinlich damals eben jener Medienbeobachter selbst genauso „staatstreu“. Natürlich frustriert es, wenn man seine eigene Meinung in den Medien zu wenig widergespiegelt findet. Der Wunsch nach einer allgemein gültigen Wahrheit ist bei manchen Menschen jedoch so stark ausgeprägt, dass die Entzauberung der als „etablierte Medien“ titulierten Sender zu einem völlig überzogenen Glauben an eine Wahrheitsverkündung durch so genannte „Alternative Medien“ führt – und das desto konsequenter, je weiter deren Inhalte und Wertungen von denen der „Etablierten“ abweichen: Je rechts- oder linksradikaler, je abstruser und verschwörungsdeutelnder, desto stärker der Glaube an die Richtigkeit der Botschaft. Dies wird zusätzlich verstärkt dadurch, dass „in Zeiten zunehmender Komplexität der Dinge und bei sinkendem Interesse an den Hintergründen von politischen Prozessen, die durch teils unsäglich unverständlichen Politsprech zunehmend verschlüsselt bleiben, sowie deshalb kaum vermittelbaren Zusammenhängen die gigantischen, undifferenzierten und kanalisierten Reichweiten der digitalen Netzwerke dafür sorgen, dass der Klatsch nicht mehr auf einen kleinen Kreis beschränkt bleibt.“ (Dirk Neubauer)

 

Klartext-Headline für Savannenbewohner

Wir Menschen haben die Physiologie unserer Vorfahren, die noch auf echte Gefahren zu reagieren hatten, wenn sie nicht gefressen oder als Fressfeind getötet werden wollten. Daher reagieren wir vorzugsweise auf Schreckensmeldungen, während Friede-Freude-Eierkuchen-Berichte unsere Fußnägel einschläfern. Wollen Medienanbieter verkaufen, Quote halten und Seitenaufrufe generieren, haben sie bedauerlicherweise nur die Chance mit reißerischen Headlines und Aufmachern unsere ohnehin sehr knappe Aufmerksamkeit zu erheischen. Weil uns das dennoch alles andere als gut tut, erfordert es unsere Selbstdisziplin als Medienkonsumenten, ist aber gleichsam auch ein Appell an das Verantwortungsbewusstsein der Medienproduzenten. „Anstelle des Durcheinanders verdrehter, irrelevanter Sensationsgeschichten, die uns gegenwärtig den Verstand rauben, müssen wir einen Wettbewerb der positiven Zukunftsvisionen entfesseln.“ (Anders Indset)

 

Versalien und Ausrufezeichen

Noch jedoch suggerieren Fernsehtalkshows wie Facebook-Filterbubbles mit eifrig angefertigten wie geteilten Texttafeln, dass politische Extrempositionen die gesellschaftliche Debatte bestimmen. Im Parlament, in gedruckten Zeitungen wie auch mit Blick auf die veröffentlichten Sachbücher dominiert die Vielfalt an liberalen und die Demokratie bereichernden Veröffentlichungen. Die Zunahme von Empörung über die Politik ist kein ursächliches Politik-Problem, sondern der Unterhaltungsbranche geschuldet. „Der Zentralraum der liberalen Demokratie ist durch einen expansiven Unterhaltungsbetrieb kolonisiert worden.“ (Herfried Münkler) Durch die sozialen Medien erleben all jene, die sie konsumieren, dazu gehören auch Journalisten und Politiker, einen Dauerzustand überbordender Erregung. Debatten drehen sich hauptsächlich um sich selbst. Es geht weniger um Lösungen, als um schmähende Angriffe und Empörungskaskaden. Gruppen halten sich ihre Einstellungen und Werte, ihre Lebensführung und Präferenzen vor, je nachdem was sie selbst für den Zeitgeist halten. Dabei ist eine Debattenkultur des Alarmismus, ein Klima der Erregung und Empörung der Urteilskraft sowohl von Politikern wie auch Bürgern einer demokratischen Politikkultur abträglich.

 

Der seriöse Journalist…

Es gibt einen Pressekodex, der sich unter anderem der Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde verschreibt. Die Achtung vor der Wahrheit ist aus bereits genannten Gründen schwierig, da diese selbst zum Thema gemacht wird. Wahrheit wird zum Politikum und zu einem Streitpunkt, bei dem die Menschenwürde in dem Moment verletzt wird, wenn der eine behauptet, die Wahrheit zu sagen und jeden Menschen mit abweichender Sicht zum Lügner oder Wahnsinnigen aburteilt. Ich schlage ersatzweise das Kriterium Aufrichtigkeit vor. Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Wort, Bild und Grafik sind nach ihrer Quelle und Glaubwürdigkeit streng zu prüfen. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Ab wann eine Kürzung, Bildausschnitte oder Headlines eine unzulässige Entstellung oder Verfälschung darstellen, liegt im Auge des Betrachters. Jeder noch so kurze Beitrag vermittelt einen Kontext, jede Headline will die Aufmerksamkeit auf Nachrichten lenken, die mit einer anderen Headline womöglich niemand zur Kenntnis nehmen würde. Mit der Auswahl von Foto- und Videoperspektiven sowie Bildausschnitten wurde schon so manche Geschichte in den Köpfen von Menschen in eine ganz bestimmte Richtung gelenkt. Man denke nur an das Foto mit zwei Männern, die am 17. Juni 1953 in der Berliner Leipziger Straße Steine auf einen sowjetischen Panzer warfen.

 

…ist auch nicht objektiv

Journalistische Arbeit ist ohne perspektivische, lenkende Auswahl sowie Kürzungen aus Platz- und Zeitgründen gar nicht denkbar. Wir alle kennen die Formulierungen, um unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen als solche erkennbar zu machen (der „mutmaßliche Terrorist“) und dennoch überhören wir Konsumenten diese und reagieren bereits, als wären es unumstößlich erwiesene Tatsachen. Richtigstellungen haben gemäß Kodex unverzüglich von sich aus in angemessener Weise zu erfolgen – die Realität sieht gänzlich anders aus. Als Ende 2018 aufflog, dass der Journalist Claas-Hendrik Relotius im großen Stile Reportagen gefälscht und erfunden hat, die vorzugsweise im Spiegel erschienen und preisgekrönt wurden, hat das der Branche einen tiefen Schlag ins Gesicht gegeben. Dies zeigt einmal mehr, wie wichtig der Pressekodex ist.

 

Kein Gesinnungs- aber Verantwortungsjournalismus

Weitere Anforderungen aus dem Kodex sind die Selbstverpflichtung, keine unlauteren Methoden der Recherche anzuwenden, die Trennung von Werbung und Redaktion, die Achtung des Privatlebens und der Schutz der Ehre, der Verzicht auf Schmähung religiöser, weltanschaulicher oder sittlicher Überzeugungen ebenso wie auf unangemessen sensationelle Darstellung von Gewalt, Brutalität und Leid. Was wurden die „Mainstream-Medien“ dafür gescholten, weil sie bei der Berichterstattung über Straftaten, die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten unterließen, damit es nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Der Pressekodex schreibt vor, die Zugehörigkeit in der Regel nicht zu erwähnen, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. An genau der Frage nach dem öffentlichen Interesse hat sich das Thema zugespitzt und wird bei Bedarf immer wieder frisch aufgebrüht.

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Artikel ist ein Auszug  aus dem gerade erschienenen Buch „Deutschland in der Krise. Nur durch eine weise Politik zu überwinden.“

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Kommentare: 2
  • #1

    Frank (Sonntag, 03 Mai 2020 07:41)

    Der Link zu "das Neue Deutschland in der DDR" hat leider nichts mit dem "Neuen Deutschland" in der DDR zu tun. Hier kann man die DDR-Zeitung wirklich lesen: http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/

  • #2

    Klaas Kramer (Sonntag, 03 Mai 2020 15:55)

    Vielen Dank für den Hinweis. Ich habe es geändert.
    Das heutige ND ist nicht mehr vergleichbar mit dem damaligen, weder inhaltlich und schon gar nicht in seiner Bedeutung.